Chronik 1890 - 2015

In diesem Jahr feiert der Turnverein Stoppenberg sein 125- jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass und zur Information der heute am Vereinsleben Beteiligten und Interessierten möchten wir im Rahmen dieser Chronik eine Rückschau halten.

125 Jahre TV Stoppenberg

das sind …

  • 125 Jahre sportliche Begeisterung
  • 125 Jahre Kinder- und Jugendarbeit
  • 125 Jahre ehrenamtliches Engagement
  • 125 Jahre bewegtes Vereinsleben
  • 125 Jahre Stoppenberger Geschichte und
  • 125 Jahre Menschen, die den Verein lebendig halten.

So möchten wir mit dieser Chronik einen Einblick in die Anfänge unseres Vereins geben, wichtige Stationen der Vereinsgeschichte illustrieren und nicht zuletzt einen Blick auf das heutige und aktuelle Vereinsleben werfen.

Viel Spaß beim Lesen !

 

Im Jahre 1890 fand im Essener Stadtgarten eine turnerische Veranstaltung statt, bei der auch aufgeschlossene Stoppenberger Bürger nicht fehlten. Sie waren von den Darbietungen so begeistert, dass sie die Gründung eines Turnvereins in ihrer Heimatgemeinde Stoppenberg beschlossen. Man kam in dem Stübchen der “Bürgergesellschaft Glocke“ in der Gaststätte Klostermann zusammen und hob voller Begeisterung den

„Turnverein Stoppenberg"

aus der Taufe. Noch im Gründungsjahr1890 schloss sich der Verein der „Deutschen Turnerschaft" an.

Als Übungsstätten der ersten Jahre mussten ein Gaststättensaal zum Turnen und die holperige Grabenstraße für Laufdisziplinen herhalten. Von einem Sportplatz wagte noch niemand zu träumen.

Aber eine Fahne, „sie zählte zu den schönsten des Turngaus“, so wurde berichtet, legte sich unser Verein bereits 1894 zu. Sie wurde durch den damaligen Bürgermeister Meyer geweiht und begleitete den Verein bis sie ein Opfer des Zweiten Weltkrieges wurde.

Die ersten Übungsgeräte waren entweder ,,Marke Eigenbau" oder wurden von befreundeten Vereinen zur Verfügung gestellt. Trotz scheinbar widriger Umstände stellten sich durch fleißiges Üben schnell erste Erfolge bei Wettkämpfen ein. Das Motto ,,Teilnahme ist wichtig, Siegen noch besser" beherrschten unsere Turnbrüder von damals schon perfekt. So meldeten sich regelmäßig Teilnehmer zu den Turn- und Bergfesten, von denen immer einige Turnbrüder im schmucken Eichenkranz als Sieger heimkehrten.

Der Erste Weltkrieg (1914-1918), aus dem einige Turnbrüder nicht in die Heimat zurückkehrten, brachte vorübergehend das Vereinsleben zum Erliegen. Aber die erste Haupt-Versammlung nach dem Krieg 1919 zeigte, dass der alte Turngeist noch lebendig war und schnell wuchs die Zahl der Mitglieder in den nächsten Jahren. Es turnten und übten Jungen und Männer aller Altersklassen, allerdings immer noch im vom “Kanonenofen" beheizten Wirtshaussaal - an dem heutigen Barbarossaplatz.

Mit besonderer Liebe und großem Einsatz wurde das Faustballspiel gepflegt und die Mannschaften erzielten gute Erfolge.

Das unermüdliche Drängen der Vereinsleitung beim Gemeinderat, einen Sportplatz anzulegen, war endlich im Jahre 1921 von Erfolg gekrönt. Der Sportplatz „Am Siepen“  (heute Sportpark „Am Hallo“) war nun eine angemessene Übungsstätte für Spiel und Sport.

Turnen war der Ursprung und ist eine Domäne des Turnvereins Stoppenberg bis zum heutigen Tage geblieben.

 

Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts im Jahre 1923

 

Die erste uns vorliegende Eintragung ins Vereinsregister stammt aus dem Jahre 1923. Am 16. November 1923 wurde der TV Stoppenberg 1890  in das Vereinsregister des Amtsgerichts Essen eingetragen.

Die Veröffentlichung des Status „Eingetragener Verein“ fand im Öffentlichen Anzeiger des Amtsblattes Düsseldorf am 22. Dezember 1923 statt (s.u.).

Unser Verein war nun in der Weimarer Republik angekommen und ordentlicher  „eingetragener Verein“ mit dem Zusatz „ e.V“.

 

 

Erfolgreiche Teilnahme - Deutsches Turnfest

Stolz nahm der Verein an überregionalen Vereinsfesten teil, so u.a. bei den Deutschen Turnfesten in Leipzig 1913, München 1923, Köln 1928, Stuttgart 1933, Breslau 1938, Hamburg 1953, München 1958, Essen 1963, Berlin 1968, Stuttgart 1973, Hannover 1978, Frankfurt 1983, Berlin 1987 und Dortmund/Bochum 1990. Sie bildeten regelmäßige  Höhepunkte in der Vereinsgeschichte.

 

Vereinsfahne mit Fahnenbändern der Deutschen Turnfeste

lm Jahr 1921 wurde in Deutschland ein neues Spiel aus der Taufe  gehoben: Das Handballspiel, für das sich unsere Turner hellauf begeisterten und das unserem Verein ungeahnten Auftrieb gab. Fortan stand über Jahrzehnte das Handballspiel im Mittelpunkt der Vereinsarbeit und machte unseren Verein, den TV Stoppenberg,  in Deutschland zu einem gefürchteten Gegner.

Unsere allerersten 11 Handballer verloren zwar ihr Premierenspiel im September 1921 gegen eine Mannschaft des TV Segeroth, doch durch intensives Training wurde in der Spielzeit 1925/1926 die Ruhrbezirksmeisterschaft und 1926/1927 sogar die Rheinische Meisterschaft gewonnen. Im Endspiel wurde „Köln-Kalk“ mit 6:2 besiegt.

Ruhrgaumeister und Westdeutscher Meister 1927; hier: „Am Siepen“ im Hintergrund der Aussichtsturm „Am Hallo“

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 wurde schließlich der Turn- und Handballbetrieb unterbrochen. Es wird berichtet, dass die in der Heimat verbliebenen älteren Turner ein Mitteilungsblatt herausgaben und dieses ihren Turnbrüdern an die Front schickten, wie überhaupt allmonatlich Feldpostpäckchen (von Turnerinnen und Turnern zusammengestellt) aus der Heimat an die eingezogenen Turnbrüdergesandt wurden.

Durch den Krieg und den Tod zahlreicher Mitglieder wurden Lücken in unsere Reihen gerissen. Danach fiel es schwer, wieder einen Anfang zu finden.

Fast alle Familien unserer Mitglieder waren von dem Geschehen betroffen und hatten alle Hände voll zu tun, sich am Aufbau unserer Stadt und unseres Landes zu beteiligen.

Dennoch, Mitte 1945 fanden sich in der Gaststätte „Hertzler“ (heute „5 Mädel-Haus“) 12 Turner und 25 Handballer zusammen, um das Vereinsschiff wieder flott zu machen.

Mit Erfolg, wie sich zeigte. Turn- und Handballbetrieb gingen nicht nur weiter, es stellten sich erneut sportliche Erfolge ein.

Es folgte die wohl erfolgreichste Zeit in der Handball-und Vereinsgeschichte. Gemeint ist insbesondere die Spielzeit 1950/51, als es den Handballern unseres Vereins nach mehrmaligem Anlauf gelang, die Zugehörigkeit zur damals höchsten deutschen Spielklasse, der Oberliga des Feldhandballs, zu erkämpfen.

Aufstieg der Handballmannschaft in die Oberliga im Jahre 1950

ln diesen Jahren, als die Schwarz-Gelben von einer Meisterschaft zur anderen gelangten, war es kein Wunder und keine Ausnahme, wenn zu einem Meisterschaftsspiel am Stoppenberger „Siepen“  mehr als 4000 Zuschauer erschienen. Ja damals, als sich noch RSV Mülheim und TuS Lintfort (Kennern dieser Epoche müssen diese Namen auf der Zunge zergehen) mit dem TV Stoppenberg Handballschlachten lieferten, gab es um die Handballhochburg „Am Siepen“ echte Begeisterung. Aber nichts ist so beständig wie der Wechsel; nach Höhen, folgten unweigerlich Tiefen. Spielte sich das Handballspiel bis dahin auf dem Großfeld ab, ging man allmählich zum Kleinfeld und letztlich bis zum heute betriebenen Hallenhandball über.

Die Jahre nach dem Abstieg unserer Seniorenmannschaft waren für unseren Verein sehr schwer. Motivation und Begeisterung fehlten, obwohl sich ein umsichtiger Vorstand sehr um die Pflege von Jugendmannschaften kümmerte.

Um  jedoch wieder  zu einer schlagkräftigen und konkurrenzfähigen ,,Handballmannschaft" zu werden,  entschloss sich dann im Jahre 1983 der Vorstand der Handballabteilung des TV Stoppenberg, mit den Handballern der Sportfreunde Katernberg eine Ballspielgemeinschaft zu gründen. Beide Vereine fusionierten zu einer Handballsport-Gemeinschaft „Am Hallo“ (HSG Hallo 90/13) und spielen seit der Sommersaison 1974 bis heute unter diesem Namen.

Plakat zum Stiftungsfest 1956

Als bei unseren Handballern infolge der geschilderten Umstände eine gewisse Stagnation eintrat, verstärkten sich die Aktivitäten im turnerischen Bereich. Der Turnbetrieb wurde noch mehr auf Breitensport eingestellt: Jugendturnen, Damengymnastik, Damenturnen, Mutter- und Kind-Turnen, Leichtathletik, Schwimmen und Prellball gehörten damals mit zum Programm.

V.l.n.r. Franz Werseck, Fritz Reisberg, Willi Liebwerth, Günter Hähner, Hans Deuchert,  Karl Heinz Albert

 

Die Hallenzeiten wurden wesentlich erhöht und fachlich versierte Übungsleiter dazugewonnen. Nach außen hin wurde der Verein bei vielen Veranstaltungen von allen Sparten erfolgreich vertreten. Auch beim Erwerb des Sportabzeichens blickten zwei Turnerinnen im Jubiläumsjahr 1990 auf eine 20-malige Wiederholung in den Disziplinenfür das “Goldene Sportabzeichen" zurück.

Mitgliedsausweis aus dem Jahre 1965-1967

Mitgliedsbeiträge wurden bar  bezahlt und durch einkleben einer „Marke“ quittiert. Der Kassierer hielt  sich auch gern in der Gaststätte „Ratskeller Overbeck“ in der Schwanhildenstraße 21 auf, die auch gleichzeitig Vereinsbüro des TV Stoppen-berg war. Dort  fanden über Jahrzehnte auch unsere  Vorstandssitzungen statt. 

Neue Abteilungen erweitern das Vereinsangebot

Die Tennis-Abteilung, 1968 gegründet, hatte schnell einen regen Zuwachs zu verzeichnen und stellte ein weiteres sportliches Betätigungsfeld im TV Stoppenberg dar.

Die Tischtennis-Abteilung trat 1969 hinzu und war auch Garant der positiven Weiterentwicklung des Vereins. Die sportlich erfolgreichste Leistung brachte diese Abteilung 1990 bis in die Entscheidungsspiele und  zum Aufstieg in die Oberliga.

Das Badmintonspiel findet zahlreiche Freunde im Verein und so wird 1970 die Badminton-Abteilung ins Leben gerufen. Schnell stellen sich auch sportliche Erfolge ein.

Die letzte Abteilung, die 1981 gegründet wurde, ist „Ski und Surfen“. Heute nur noch als Ski-Abteilung bekannt.

1990 feierte der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr wurde mit vielen sportlichen Veranstaltungen begangen. Höhepunkte waren der Festakt am 29.09.1990 im Stoppenberger Rathaus sowie der Festabend am 06.10.1990 im Saalbau.

Anerkennung der Stadt Essen für hervorragende Vereinsarbeit 1980

Im Jahre 1992 zeigte die Statistik mit 978 Mitgliedern die höchste Mitgliederzahl in der bisherigen Vereinsgeschichte. Zu dieser Zeit war der TV Stoppenberg nicht mehr aus dem Freizeitleben des Essener Nordens wegzudenken.  

Modernste Technik hielt Einzug in unsere Mitgliederverwaltung. Die Handkartei war Vergangenheit, der Computer unterstützt die administrativen Tätigkeiten. Der Verein war gewachsen. Neben der alten Turnabteilung mit ihren Senioren- und Jugendgruppen, verfügte der Turnverein jetzt in den 90er Jahren über eine Vielzahl weiterer Sportangebote: Tennis, Tischtennis, Volleyball, Basketball, Schwimmen, Badminton, Prellball und Leichtathletik. Auch eine selbständige Jugendabteilung fand unter dem Dach des Hauptvereins ihr zu Hause.

Wirtschaftlich bedingte Sparmaßnahmen der Stadt bei der Errichtung von Sportstätten, eine Umverteilung der Vereine über das Stadtgebiet und damit eine Streichung von Trainingsmöglichkeiten, z.B. an der Bezirkssportanlage „Am Hallo“, sowie eine schwindende Motivation zum vereinsmäßig organisierten Sport und der Zeitgeist sorgten seit  Mitte der 90er Jahre für einen stetigen Mitgliederrückgang.

Aufgrund eines steigenden Angebots in der Freizeitgestaltung insbesondere auch im Bereich des Sports (Fitness-Studios, Kursangebote etc.) wurde es auch für den TV Stoppenberg schwerer die Bürgerinnen und Bürger für das Leistungsangebot des Vereins zu begeistern. Zudem führten Veränderungen in der Vereinsstruktur ebenfalls zu einem Rückgang der Mitglieder.

So beabsichtigte die Tennis-Abteilung 1992 sich vom Hauptverein zu lösen, um einen eigenen Verein zu gründen. Hintergrund war der Bau eines Vereinsheimes an der Jugendhalle „Im Natt“ mit einer Bürgschaft des Hauptvereins. Schließlich trennte sich die Tennis-Abteilung zum 31.12.1994 vom TV Stoppenberg und wurde zum T.C. Stoppenberg.

Unsere Vereinssatzung wurde 1995 neu gestaltet. Die ersten Informationen über eine Schließung der Halle an der Twentmannstrasse wurden 1996 laut. Auf vielen Treffen mit Verantwortlichen der Stadt Essen wird 1997 versuchte, die Turnhalle für unseren Sportbetrieb zu erhalten.

Die Badminton-Abteilung feierte 1996 ihr 25-jähriges Bestehen.

1999 wurde ein Info-Schaukasten im Zentrum von Stoppenberg errichtet. Der Verein ist mittlerweile über mehrere Sportstätten im Essener Norden verteilt, sodass ein Symbol dieser Art in Stoppenberg wichtig war. Ebenfalls in diesem Jahr feierte die Tischtennis-Abteilung ihr 30-jähriges Jubiläum.

Der alte Sportplatz und Stolz unseres Vereins „Am Siepen“ wurde zum Sportpark „Am Hallo“.

Im Jahre 2000 fand der erste Spatenstich zum Umbau der alten Sportanlage „Am Siepen“ statt. 

Sinkende Mitgliederzahlen zwangen im Jahr 2001 zu moderaten Beitragserhöhungen, da die laufenden Kosten für den Verein (z.B. Hallen- u. Platzgebühren, Versicherung- und Verbandskosten, Büroaufwendungen) gestiegen waren.

Im Jahre 2002 wurde das Richtfest der neuen „Sporthalle am Hallo“ gefeiert. Über den Weiterbetrieb der Halle an der Twentmannstrasse (Sanieren, Abreißen, Neubau) wurde weiterhin kräftig gestritten. Dabei hatte sich der TV Stoppenberg in dieser Zeit mehr und mehr zu einem Breitensportverein auf Essener Lokalebene entwickelt.

Obwohl im Jahre 2004 ein leichter Mitgliederzuwachs zu verzeichnen war, ist in vielen Sportvereinen eine allgemein fallende Tendenz der Mitgliederzahlen erkennbar. Immer weniger Sportbegeisterte vor allem Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren schlossen sich einem Verein an. Das war nicht nur im TV Stoppenberg zu erkennen.

Im selben Jahr wurden auch neue Büroräume – dem heutigen Vereinsbüro -  im Rathaus Stoppenberg bezogen.       

Im Jahre 2005 wurde der TV Stoppenberg 115 Jahre alt. Dieses Jubiläum wurde mit einem Fest im Gemeindesaal der Thomaskirche gebührend gefeiert. Tanz, Musik und ein geselliges Beisammensein trugen zu einem gelungenen Abend bei.

Seit Bestehen der Jugendabteilung hatte sich auch hier viel getan. Regelmäßige Aktivitäten, Ausflüge und Wochenendfahrten z.B. zum Schlittenfahren ins Sauerland oder ins Sportcamp nach Hachen, hatten einen festen Bestand im Jahreskalender des Vereins. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung wurde eine Überarbeitung der geltenden Jugendordnung notwendig. 2007 wurde die Neufassung verabschiedet. 

Da die Schließung der Turnhalle an der Twentmannstraße beschlossen war, wurde für Ersatz gesucht, um den Mitgliedern der Tischtennisabteilung weiterhin das Training zu ermöglichen.  An die Stelle der Turnhalle „Twentmannstraße“ sollte  die Halle der Herbarthschule in Schonnebeck treten.

Die Unzufriedenheit der Tischtennis-Abteilung mit der neuen Hallensituation führte dazu, dass sie 2008 aus dem Verbund des TV Stoppenberg austrat und die Selbständigkeit wählte. Damit verschwandt wieder eine Abteilung des Vereins aus dem Zentrum Stoppenbergs in einen der angrenzenden Stadtteile.

2010 wurde der TV Stoppenberg 120 Jahre alt. Dies wurde am 27.11.2010 auf der Zeche Zollverein mit einer großen Gala gefeiert. Neben musikalischen und künstlerischen Life-Acts boten Tanz und Unterhaltung die Gelegenheit zu einem geselligen Abend.

In den Jahren 2011 bis 2013 nahm der TV Stoppenberg wieder am jährlichen Brunnenfest teil. 2014 musste die Veranstaltung aufgrund des Sturms „Ela“ leider abgesagt werden.

Im Herbst 2013 konnte die Außendarstellung des Vereins mit einem neuen moderneren Internet-Auftritt weiter verbessert werden.

Die größte verwaltungstechnische Herausforderung des Jahres 2014 war die Einführung eines neuen Mitgliederverwaltungsprogramms und die Umstellung des Beitragseinzuges auf das neue SEPA-Lastschriftverfahren.

Im selben Jahr wurde die Halle an der Twentmannstraße endgültig abgerissen und durch ein Wohnhaus ersetzt.

Im Jubiläumsjahr 2015 besteht der Verein aus den drei Abteilungen Badminton, Ski und Turnen und hat rund 560 Mitglieder mit 190 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Wir können an dieser Stelle auf eine lebendige, vielseitige und abwechslungsreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Auch wenn die Herausforderungen heutzutage sicherlich andere sind, als die, mit denen sich die Gründungsmitglieder konfrontiert sahen, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Verantwortlichen und engagierten Vereinsmitglieder, den TV Stoppenberg auch für die Zukunft weiterzuentwickeln.

 

 Vorsitzende des TV Stoppenberg 1890 e.V.

Gründer des Vereins: Franz Hoven + Bernhard Müller

 

1890             Joh. Klostermann

1891-92         Joh. Grewer

1893-96         Joh. Schneider

1896-1907      Heinr. Noyl, Anton Jländer, Konrad Wessel

1908               Albert Klein-Herne

1908-10          Franz Hoven

1910-12          Heinr. Minnerop

1913               Heinr. Bertermann

1914               Reinh. Hegeler

1914-19          Gustav Unger

1919               Heinr. Bertermann

1920               Paul Schäfer

1920-21          Josef Schlüter

1922               Ehrenvorsitzender Karl Jansen

1923               Fritz Knierim

1923-24          Hans König

1925               Fritz Knierim

1926               Otto König

1927-30          Walter Nassau

1931               Heinr. Bertermann

1932-33          Heinr. Breilmann

1933-35          Walter Nassau

1936-37          Jost Welsch

1937-38          Fritz Harnisch

1938-40          Wilh. Budde

1940-43          Heinr. Iffland

1943-46          Otto König

1946-48          Alex Betzinger

1948-52          Heinr. Iffland

1952-54          Günter Iffland

1954-56          Otto König

1956-58          Willi Oelmann

1958-66          Heinz Otte

1966-74          Heinz Thiel

1974-76          Axel Lork

1976-80          Heinz Thiel

1980-84          Günter Wissing

1984-95          Herbert Bögel

1995-2003      Klaus Ahland

2003-08         Herbert Kühn

2009-11         Klaus Justen

seit 2011        Heinz-Werner Birkelbach

 

 

Zusätzliche Informationen